Skip to main content
Blowjob und Lickjob Sex-Podcast

Blowjob & Lickjob – Mit dem Mund richtig Gas geben und den besten oralen Orgasmus schenken!

Cat & Jones sprechen heute über Blowjobs und Lickjobs. Wie man mit Mund und Zunge richtig Gas gibt, den besten oralen Orgasmus schenkt und jede Pussy und jeden Cock richtig zum Glänzen bringt.

In dieser Sex-Podcast Bettgeflüster Folge lassen Cat und Jones keine sexuellen Themen aus. Sie sprechen vom Konzept des Oralsex, einschließlich der Gabe wie auch des Empfangens, und wie dies Beziehungen und das Verständnis von Sexualität beeinflussen kann. Sie untersuchen auch den Einfluss von Klima und Jahreszeiten auf das sexuelle Verlangen und wie Musik das sexuelle Erlebnis prägen kann.

In der immer aufgeschlossenen und unzensierten Art von Cat und Jones führen sie eine eingehende Analyse der individuellen Vorlieben und Praktiken im Zusammenhang mit Oralsex durch. Vom Umgang mit „No-Gos“ über die unterschiedlichen Geschmäcker, Gerüche und Formen von Genitalien bis hin zum bewussten Spiel mit der erhöhten Sensibilität nach dem Orgasmus; sie werden jeden Aspekt des Oralsex aufklären, der häufig tabuisiert oder vernachlässigt wird. #sex-workshop

Deep Dive in die tiefen des Oralverkehrs

Die Bedeutung von Ehrlichkeit im Sexleben

In jeder sexuellen Beziehung ist Offenheit ein essenzieller Schlüssel zum Erfolg. Die klare Kommunikation über Vorlieben und Abneigungen kann Missverständnisse vermeiden und dazu führen, dass beide Partner ihre sexuellen Wünsche erfüllender ausleben können. Es ist deshalb von großer Wichtigkeit, die eigenen Grenzen zu kennen und diese dem Partner gegenüber klar und unmissverständlich zu kommunizieren.
Beispielsweise können Vorlieben in Bezug auf Praktiken wie Oralverkehr stark variieren. Indem man sich über Dinge wie den Umgang mit Spucke verständigt und respektiert, wenn der Partner bestimmte Dinge als „No-Go“ empfindet, kann ein vertrauensvoller Rahmen für befriedigenden Sex geschaffen werden.

Wechsel der Jahreszeiten und Sex

Der Einfluss des Klimas und der Jahreszeit auf das menschliche Verhalten ist nicht zu unterschätzen. So kann etwa der Winter-Blues die Lust und das sexuelle Verlangen reduzieren. Dieses Phänomen kann auch als Metapher für die Vorlieben und den emotionalen Zustand des Einzelnen in Bezug auf seinen Körper und seine Sexualität dienen. Die kontrastierende Veränderung der Landschaft, plötzlich von Herbst zu Winter, spiegelt auch die Vielfältigkeit der menschlichen Sexualität wider.
Eine Möglichkeit, dem Winterblues zu entfliehen und Erotik neu zu befeuern, könnte eine Reise sein – nicht nur physisch in wärmere Regionen, sondern auch eine geistige Reise zu neuen sexuellen Horizonten und Erfahrungen.

Musik und Sexualität

Musik hat die Kraft, jede Situation zu beeinflussen und zu verändern, und das schließt auch sexuelle Erlebnisse mit ein. Die richtige Musik kann eine verführerische Atmosphäre schaffen und dazu beitragen, dass sich Partner mehr aufeinander einstimmen. Allerdings kann eine schlecht gewählte Playlist ebenso zum Stimmungskiller werden, wenn sie den Rhythmus des Liebesspiels stört oder ablenkt.
Die Wahl, ob man beim Sex Musik hört, bleibt jedoch subjektiv und hängt von den Vorlieben der Partner ab. Während die einen durch die richtigen Klänge in Trance versetzt werden können, bevorzugen andere die Stille, um sich ganz auf ihren Partner zu konzentrieren und die Intimität zu intensivieren.

Der Einfluss von Erinnerungen auf die Sexualität

Starke emotionale Ereignisse, wie zum Beispiel die Eindrücke des 11. September, können dazu führen, dass bestimmte Musik oder andere Sinneserlebnisse fest mit diesen Erinnerungen verbunden werden. Dies kann Auswirkungen auf unsere sexuelle Identität haben, da die Musik, die wir in prägenden Momenten hören, unseren Geschmack und unsere Vorstellungen für lange Zeit beeinflussen kann.
Es ist faszinierend, wie psychologische Aspekte und äußere Einflüsse wie Musik und Erinnerungen unser sexuelles Verhalten und unsere Vorlieben prägen können, und wie wir diese Prägungen oft unbewusst in unser Sexleben integrieren.

Der persönliche Umgang mit Oralverkehr

Oralverkehr ist eine Praxis, die in vielen Facetten genossen werden kann, und wie sie erlebt wird, ist individuell verschieden. Die ersten Erfahrungen mit Oralverkehr, sowohl als Aktiver als auch als Passiver, können prägend sein und unseren Umgang mit dieser intimen Handlung beeinflussen. Die Bereitschaft, neue Rollen zu erkunden und beispielsweise bei einem Blasen nicht nur zu geben, sondern auch zu empfangen, kann zu einem tieferen Verständnis für den Partner und dessen Empfindungen führen. Das Wissen um die eigene Lust und die Lust des Partners fördert Empathie und kann eine Partnerschaft auf eine tiefere, emotionalere Ebene bringen.
Ein qualitativer und genussvoller Blowjob kann auch durch die symbolische Bedeutung des Gebens und Empfangens zu einem persönlich erfüllenden Akt werden, der weit über physische Stimulation hinausgeht. Sexualität und ihre Praktiken sind ein Spiegelbild der Komplexität menschlicher Emotionen und Beziehungen und ein essentieller Teil unserer Identität.
Bei Rein&Raus wird daher in jeder Episode versucht, die Vielschichtigkeit und die schönen wie herausfordernden Seiten der menschlichen Sexualität auszuloten und zu diskutieren. Denn im Zentrum steht immer der Mensch mit seinen tiefsten Sehnsüchten, Ängsten und Träumen.

Die individualisierte Kunst des oralen Vergnügens

Oralverkehr ist eine hochpersönliche Angelegenheit, und gerade die individuelle Herangehensweise macht ihn so besonders. Die ästhetische Wertschätzung von Genitalien spielt ebenso eine Rolle wie die Haptik, die manche als besonders anziehend empfinden. Diese sinnliche Erfahrung von Form und Beschaffenheit kann die Intimität und das Vergnügen steigern.
Die Macht, die beim Oralverkehr erlebt wird, darf nicht unterschätzt werden. Durch die Kontrolle über das Vergnügen des Partners kann ein intensives Gefühl der Verbindung entstehen. Die Reaktionen des Partners auf die eigenen Handlungen sind dabei ein wesentlicher Teil der gegenseitigen Kommunikation. Die Einbindung des Gegenübers durch Stöhnen und andere körperliche Zeichen der Erregung macht die sexuelle Begegnung nicht nur leidenschaftlicher, sondern lässt auch Raum für mehr Abstimmung und Harmonie zwischen den Beteiligten.

Technik und Intimität beim Blowjob

Ein qualitativ guter Blowjob ist mehr als nur eine physische Handlung; es ist eine Symbiose aus Technik, Rhythmik und vor allem Intimität. Beim oralen Verkehr ist es nicht nur wichtig, auf die eigene Technik zu achten, sondern auch auf die Reaktionen des Partners zu hören. Ein empathisches Eingehen auf die Empfindungen des Anderen kann das Erlebnis für beide Seiten wesentlich bereichern. Die Erregung kann damit nicht nur körperlich, sondern auch emotional gesteigert werden, was den Akt zu einer intensiveren Erfahrung macht.
Die Verwendung von Speichel ist ein weiterer Punkt, der oft kontrovers diskutiert wird. Während manche Menschen es als erregend empfinden, kann es für andere eine Abneigung darstellen. Deshalb ist es unerlässlich, auch hier die Vorlieben des Partners zu kennen und zu respektieren.

Spiel mit dem Vertrauen

Die Einbeziehung der Eier und die damit verbundene Variation der Stimulation ist eine Kunst für sich, da sie mit zusätzlicher Sensibilität erfordert. Die Bandbreite der Reaktionen, die von Genuss bis zu Überempfindlichkeit reichen kann, zeigt einmal mehr, wie unterschiedlich die Körper und Vorlieben der Menschen sind. Hier zeigt sich auch der hohe Grad des Vertrauens, der für solch eine intime Handlung erforderlich ist.
Dieses Vertrauen wird besonders in Situationen deutlich, in denen man seinen Partner bittet, einen Blowjob zu geben. Oftmals ist dies nicht nur ein Wunsch nach körperlicher Befriedigung, sondern auch ein Ausdruck des Bedürfnisses nach Nähe und Verbindung. Dies spiegelt die emotionale Tiefe wider, die sexuelle Handlungen haben können.

Vielfalt in der Praxis

Die persönliche Entwicklung der eigenen Vorlieben und Praktiken im Laufe des Lebens ist ein Zeichen dafür, dass Sexualität ständig im Fluss ist. Die Vorliebe für Oralverkehr als Teil des Vorspiels oder als intimer Akt für sich kann sich verändern, und damit auch die Bedeutung, die man ihm im Kontext verschiedener Begegnungsarten beimisst. So kann ein Blowjob zum festen Bestandteil des Liebesspiels werden oder, je nach Vertrauensverhältnis, eine exklusive Geste innerhalb einer tieferen Bindung sein.
Das Verständnis, dass nicht jeder sexuelle Kontakt gleich intime Handlungen wie Oralverkehr umfasst, ist ein wichtiger Teil der sexuellen Selbstbestimmung und des Respekts vor den eigenen und fremden Grenzen.
Durch den Austausch im Podcast Rein&Raus wird deutlich gemacht, dass es in der Sexualität keine Einheitslösung gibt, sondern dass die Vielfalt und Individualität das ist, was intime Begegnungen so besonders und bereichernd macht.

Das Geheimnis der Lusttropfen

Die Empfindungen beim Oralverkehr sind komplex und werden durch diverse Faktoren beeinflusst. Besonders interessant ist das Phänomen des Lusttropfens, der während der Erregung auftritt. Dieses natürliche Gleitmittel, das u.a. die Geschmacksnerven stimuliert, kann das orale Erlebnis intensivieren. Manche finden den leicht salzigen Geschmack anregend, und es kann in der Tat als Zeichen aufkommender Höhepunkts nahelegen, die Intensivität der Handlungen zu steigern.

Die Bedeutung von Ausdauer und Geduld

Ein lang andauernder Blowjob erfordert Geduld und Ausdauer. Nicht jeder Mann erreicht schnell den Gipfel der Lust, und ein Blowjob, der sich über eine lange Zeitspanne erstreckt, kann für die gebende Person physisch anstrengend sein. Nach einer gewissen Zeit kann es zu einem Gefühl des „aggressiven Reibens“ kommen, an dem das Vergnügen abnimmt und die erotische Spannung nachlässt. Hier ist die Kommunikation zwischen den Beteiligten entscheidend, um auf die Zeichen des Partners zu achten und rechtzeitig den Rhythmus oder die Technik anzupassen.

Der Countdown zum Höhepunkt

Das Erkennen des unmittelbar bevorstehenden Orgasmus beim Partner kann eine echte Herausforderung darstellen, besonders wenn dieser nicht viele körperliche Reaktionen von sich gibt. Einige Signale wie die Veränderung der Atemfrequenz, die Zunahme der Eichelgröße oder andere nonverbale Hinweise können anzeigen, dass der Moment des Höhepunkts nahe ist. In diesem Stadium kann eine letzte „Extra-Meile“ in Form von verstärkter Intensität oder Tiefe den Orgasmus besonders kraftvoll machen.

Die Direktheit der Ejakulation

Es gibt unterschiedliche Vorlieben, wie die Ejakulation während eines Blowjobs erlebt werden soll, und jede Person hat hierbei eine eigene Präferenz. Die eine mag das direkte Gefühl der Ejakulation tief im Hals, da es ein besonders ausgefülltes Gefühl vermittelt, während andere das unmittelbare Erleben der Ejakulation in anderen Formen bevorzugen.

Experimentieren mit der Ejakulation

Die Variabilität der männlichen Ejakulation und die Möglichkeit, durch unterschiedliche Stimulationstechniken verschiedene Reaktionsmuster hervorzurufen, können das sexuelle Erlebnis bereichern. Man kann den Orgasmus gewissermaßen gestalten, indem durch ein Wechselspiel aus Stimulation und Pausen (Edging) eine Intensivierung der Ejakulation erreicht wird. Als Beispiel werden im Austausch die Techniken von „LILU’s Handjobs“ erwähnt, die zeigen, wie durch eine ausgeklügelte Kombination von Geschwindigkeit und Druck die Ejakulation moduliert werden kann.

Die Feinheiten des ‚Lickjobs‘

Das orale Vergnügen beschränkt sich nicht nur auf den Blowjob, auch das Lecken, oder ‚Lickjob‘, ist eine Kunst für sich. Die Fähigkeit, eine Vulva zu ‚öffnen‘ und auf den Moment einzugehen, ist entscheidend für das sexuelle Erlebnis. Es geht darum, den richtigen Moment und das richtige Momentum zu finden. Manche Menschen genießen die Vielfalt und Individualität der verschiedenen Geschmäcker, Düfte und Formen von Vulven, die einen tieferen Zugang zur Sexualität des Gegenübers bieten.

Kommunikation und Beobachtung

Beim Oralsex ist Aufmerksamkeit für das Gegenüber fundamental. Nur durch Beobachtung und Feingefühl für die Reaktionen des Partners lässt sich der richtige Rhythmus finden und das sexuelle Erlebnis für beide Partner verbessern. Männer neigen dazu, ihre Empfindungen während des Sexualakts nicht expressiv zu teilen, was kontraproduktiv sein kann, denn die Geräusche und Bewegungen des Partners sind wertvolles Feedback, das dabei hilft, den Akt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Die Kunst der Stimulation und das „Spiel mit der Spannung“

Die Erregung einer Frau durch orales Vergnügen erhöht sich nicht selten durch das geschickte „Spiel mit der Spannung“. Die Stimulation der Vulva sollte demnach nicht sofort in voller Intensität erfolgen, sondern allmählich und mit Rhythmus; ein langsames Herantasten an die Erregungszonen kann den Wunsch nach mehr Steigerung erwecken.

Erregungsindikatoren und Technikvielfalt

Erregungsindikatoren: Um die Reaktionen des Körpers richtig zu deuten, ist es von höchster Bedeutung, auf feine Veränderungen wie die Atmung zu achten. Ein sich zurückziehendes oder entgegenkommendes Becken ist ebenfalls ein Indikator für das Erleben und den Wunsch nach mehr oder weniger Intensität.

Technikvielfalt: Verschiedene Techniken, wie das sanfte Streicheln der Vulva-Lippen, hoch und runter oder das Rotieren der Zunge um die Klitoris, bieten unterschiedliche Empfindungen. Es gilt zu beobachten und zu erkennen, welche Bewegung zu welchem Zeitpunkt die größte Lust hervorruft.

Die Phase des Höhepunkts und das bewusste Verlangsamen

Wenn sich der Orgasmus anbahnt, ist es entscheidend, die bisherige Technik konstant zu halten – „Halt die Schnauze, mach weiter, was du machst“, könnte man sagen. In diesem Kontext zählt nicht nur physische Ausdauer, sondern auch eine gewisse seelische Resistenz gegen die Müdigkeit, um der Partnerin diesen intensiven Moment zu ermöglichen. Ein plötzliches Verlangsamen der Bewegungen kurz vor dem Orgasmus kann paradoxerweise die Intensität des bevorstehenden Höhepunktes noch weiter erhöhen und eine überwältigende Reaktion herbeiführen.

Der Umgang mit Sensitivität nach dem Orgasmus

Der Umgang mit der Vulva direkt nach dem Orgasmus ist ebenso von großer Wichtigkeit. Manche Frauen empfinden nach einem starken Orgasmus eine erhöhte Sensitivität, weshalb Aggressivität bei der weiteren Stimulation fehl am Platz ist. Stattdessen kann das ruhige Auflegen der Handfläche auf die Vulva eine Art beruhigender Erdung sein und das Gefühl der Intimität sowie des Vertrauens zwischen den Partnern verstärken.

Selbstkenntnis und Geschmacksvielfalt als Teile des Erlebnisses

Eine gute Selbstkenntnis der Frau über ihre eigene Sexualität und ihr Körpergefühl kann das orale Erlebnis für sie und den Partner deutlich intensivieren. Zudem sollte mit verschiedenen Geschmackserlebnissen, die sich im weiblichen Zyklus verändern, offen und verständnisvoll umgegangen werden. Einem Partner, der sich von eventuellen Fremdgeschmäckern nicht abhalten lässt und auch in Zeiten der Erschöpfung das orale Vergnügen sucht, wird oft eine besonders hohe Wertschätzung des Akts und damit auch der Frau zugesprochen.

Zusammenfassung: Das emotionale „Lecken“

Abschließend lässt sich festhalten, dass Techniken und Ausdauer eine Rolle spielen, jedoch vor allem der emotionale Zugang und die Verbindung, die während des „Lecken“ entsteht, ausschlaggebend für ein erfüllendes Erlebnis sind. Es geht nicht um eine einfache physische Handlung, sondern um eine tiefe emotionale Begegnung, die sich durch die Interaktion, die Antizipation und schließlich durch die Preisgabe und das Vertrauen der Partnerin definiert.

Der Einfluss von Offenheit und Experimentierfreudigkeit auf das orale Vergnügen

Das orale Liebesspiel kann durch eine offene Kommunikation und Experimentierfreudigkeit auf beiden Seiten wesentlich bereichert werden. Der Austausch von Wünschen und Vorlieben ermöglicht es, das Erlebnis für beide Partner zu intensivieren. Eine Atmosphäre, in der Hemmungen fallen und neue Praktiken erwünscht sind, kann das Vergnügen deutlich steigern.

Tabus überwinden und Neues entdecken

Tabus überwinden: Die Bereitschaft, sich auf neue Erfahrungen einzulassen und bisherige Tabus zu hinterfragen, kann zu einer intensiveren und bereichernden sexuellen Beziehung führen.

Neues entdecken: Das Ausprobieren ungewöhnlicher Praktiken, wie beispielsweise der „Rainbow Kiss“, zeigt die Bereitschaft, gemeinsam Grenzen zu erweitern. Solch ein spielerischer Umgang mit Sexualität kann die Beziehung stärken und für aufregende Momente sorgen.

Die Rolle des Geschmacks und Körperflüssigkeiten

Der Umgang mit Körperflüssigkeiten, wie Speichel, Sperma und Menstruationsblut, kann eine große Rolle für die individuelle Erregung spielen. Hierbei sind die persönlichen Präferenzen entscheidend, und es sollte stets darauf geachtet werden, dass sich beide Partner wohl fühlen.

Geschmacksakzeptanz und individuelle Vorlieben

Geschmacksakzeptanz: Eine Offenheit gegenüber dem natürlichen Geschmack des Partners kann Intimität und Nähe fördern.

Individuelle Vorlieben: Ob und inwieweit Sperma als erregend empfunden wird, ist individuell verschieden. Das gleiche gilt für den Umgang mit Menstruationsblut. Es ist wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren und die des Partners zu respektieren.

Visuelle und taktile Aspekte des „Finish“

Ein Aspekt, der häufig unterbewertet wird, ist die visuelle und taktile Dimension des Höhepunkts beim Oralverkehr. Die Ästhetik und das Gefühl beim „Finale“ können für viele eine starke Quelle der Erregung sein.

Das Finale zelebrieren

Visuelle Erregung: Für einige Menschen kann der Anblick von Sperma auf der Haut oder anderen Körperteilen eine starke visuelle Erregung sein. Dies als Teil des Liebesspiels zu verstehen und zu integrieren, kann neue Erlebnisräume öffnen.

Taktile Empfindungen: Das Gefühl des „Aufgefüllt-Werdens“, wie es bei der Ejakulation im Analbereich beschrieben wurde, ist für manche ein intensives und befriedigendes Erlebnis. Solche Empfindungen zu erkunden, kann zur sexuellen Erfüllung beitragen.

Planung von gemeinsamen Sexperimenten

Wenn man dann gemeinsam entschlossen hat, sexuellen Vorlieben und Fantasien Raum zu geben, kann die Planung von so genannten Sexperimenten beitragen, der Sexualität neue Impulse zu verleihen.

Neue Horizonte gemeinsam erforschen

Geplante Experimente: Von der Idee, eigene Inhalte auf Plattformen wie Onlyfans zu teilen, bis hin zu spezifischen Handlungen, kann die gezielte Planung ein aufregendes Vorhaben sein und das gegenseitige Verständnis vertiefen.

Feedback der Community: Durch Umfragen oder Interaktion mit einer Online-Community kann zusätzlicher Spaß und auch Inspiration entstehen. Es ist allerdings wichtig, Grenzen zu respektieren und nur das zu teilen, womit man sich auch wirklich wohl fühlt.

Leave a Reply

WordPress Cookie-Hinweis von Real Cookie Banner