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Stell dir vor, du gehst zum McDonalds…

In deinem Fiat 500 bestellst du im Drive-In einen Burger. Der Verkäufer fragt dich, welchen genau – du antwortest nur “einfach einen Burger”.

Jetzt sitzt du da, mit Augen wie ein Eichhörnchen im Pelzladen.

Die haben dir einen FishMac eingepackt! Und die Pommes vergessen!

Stell dir vor, deine Mäcci Bedienung ist das Orakel des Universums und sagt:

“Die Lücken deiner Bestellung fülle ich mit Herausforderung.”

Was aber, wenn du den Burger genau nach deinem Wunsch hättest manifestieren können?

Stell dir vor, du könntest hierzu folgendes glauben:

Alles im Universum ist perfekt. Du, dein Leben, deine Situation – in einer galaktischen Harmonie mit der Schöpfung im Einklang. Wie jedes Atom an seinem perfekten Platz sitzen muss, damit Materie bestehen kann, hast du einen Platz im Gefüge des Feinstofflichen und erfüllst exakt den Bewusstseinszustand, den du aussendest.

Den Burger hast du erhalten – nur die unausgesprochenen Details wurden zu den Variablen der Lieferung.

Im Grunde ist das die Basis der hermetischen Gesetze, auf denen die Ideen von Manifestation basieren:

Alles, was ist, ist Energie – von deinen Gedanken bis zur sichtbaren Materie. Diese Energie schafft eine Balance, die nicht nicht wirken kann, weil jede wirkende Kraft ihre Gegenkraft benötigt, um zu existieren.

Das ist die Basis des Gesetz der Entsprechung (Anziehung), das ich dir heute näher bringen möchte.

Dieses Thema ist sicherlich für viele Menschen sehr aufgeladen.

Da gibt es die Kritischen, die denken sich: Pandemien, Kriege, Inflation und ich soll mir das Leben schön reden? Keine Zeit für Wünsche, da draußen ist Terror überall! Und da gibt es die Verblendeten, die sich denken: egal, was ist – ich mache Augen, Ohren und all diejenigen Sinne dicht, die meiner rosaroten Brille nicht passen.

Beide liegen falsch.

Manifestation ist weder das Vermeiden von objektiver Realität, noch das Kreieren von egozentrischen Traumwelten.

Manifestation ist einfach der Glaube an deinen Glauben.

Das bedeutet im Grunde: das Vertrauen und die Annahme von mir als den aktiven Teil einer Lebensrealität, die ich tatsächlich verantworten und verändern kann.

Das heißt nicht, dass ich dadurch alles immer genau so erhalten, was ich will. Es heißt, dass ich meinen Glauben willentlich so verändern kann, dass die Wahrscheinlichkeit für meine positiven Entscheidungen und Handlungen steigt. Siehst du, egal was wir im Außen wahrnehmen, es formt die innere Welt und mit dieser inneren Welt informieren wir einen Filter, der das in den Vordergrund der Wahrnehmung rückt, das ihm entspricht.

Und das ist das Gesetz der Anziehung.

Unsere selektive Wahrnehmung sieht zu jedem Zeitpunkt so oder so immer nur einen minimal Ausschnitt von 100% möglicher Realität.

Es ist ein Anzeichen geistiger Reife, wenn du nicht glaubst, dass die täglichen 15min Tagesschau am Abend die Realität der gesamten Welt darstellen, sondern im Gegenteil oft nur den Fokus auf Krisen und Katastrophen legen. Es ist genauso reif, wenn du nicht glaubst, dass das, was du in sozialen Medien siehst, wirklich die ganze Realität aller anderen Menschen darstellt.

Beides wäre schlecht, denn so liegt der Maßstab im Außen und dadurch bist du manipuliert von Angst oder Vergleich.

So wie innen, so außen. So wie außen, so innen.

Innen Angst, außen Angst.

Was du wahrnimmst, formt deinen Glauben – und was du glaubst, wirst du dir beweisen.

Dein Innenleben spiegelt sich in der äußeren Erfahrung wider, und diese äußeren Erfahrungen werden wiederum deine Überzeugungen im Innen verstärken. Wenn du im Innen voller Angst bist, wirst du auch im Außen ängstliche Gefühle produzieren. Genauso ist es natürlich auch im Kehrschluss: Wenn es deine tiefe innere Wahrheit ist, dass du ein Glückspilz bist, veränderst du deinen Fokus und ziehst viel wahrscheinlicher positive Erfahrungen an.

Wenn das Gesetz der Anziehung für dich noch nicht funktioniert, liegt das vielleicht an einem simplen Umstand:

Du willst zwar einen anderen Glauben glauben, aber tief im Innen bleibst du skeptisch.

Das Skeptische, die kleine Stimme von “ja aber” ist das, was dich nicht ganz in das Erlebnis der willentlichen Wahrnehmung einer Alternative eintauchen lässt. Die Zweifel im Hintergrund sind die eigentliche Manifestation, der oberflächliche Glaube oftmals nur eine vage Idee ohne Ambition.

Und was passiert mit vagen Ideen?

Wenig Motivation, keine wirkliche Aktion, kaum Resultate, dadurch weiterhin skeptisch beobachten und so lange den Zweifeln ihren Raum geben, bis der vermutete Worst-Case deine Skepsis tatsächlich bestätigt hat. Oder eben ein FishMac kommt.

Manifestation hat dann wirklich für dich funktioniert!

Die Frage ist also nicht, OB Manifestation für dich funktioniert. Die Frage ist: Wie kannst du aufhören, das falsche zu manifestieren?

 

Mit dem Gesetz der Entsprechung manifestieren:

Hierfür willst du:

  1. willentlich über die Grenzen deiner bisherigen Wahrnehmung hinaus gehen
  2. dir einen neuen Glauben beweisen, um ihn glaubhaft zu machen

 

1. Über die Grenzen deiner Wahrnehmung hinaus gehen

Diese Übung ist leicht, aber hat es wirklich in sich. Die Idee ist einfach und sie basiert auf einem linguistischen Konzept.

Die Grenze deiner Sprache ist die Grenze deiner Welt.

Die Sprache, die du in deinem Alltag benutzt, ist die gleiche Sprache, mit der du denkst, Ziele formulierst, Pläne schmiedest.

Es gibt eine unangenehme Wahrheit, die viele einfach nicht fühlen wollen: Du nutzt in deiner Sprache viele Generalisierungen, Verzerrungen und Löschungen, die unbewusst Löcher in die Landkarte deiner Realität brennen.

Es ist nicht so, als dass du keine viel feinere Sprache für detaillierte Wünsche und reichhaltige Ziele hättest. Wir sind einfach nur gut und gerne damit beschäftigt, unseren Denkaufwand zu minimieren und unklar zu bleiben, weil wir uns so in die “passiven Zufälle” entspannen und unsere Eigenverantwortung gerne an die Umwelt, Umstände oder andere Menschen abgeben können.

Mach die Übung und finde es für dich heraus:

Schreibe einen Wunsch für Liebe/Beziehung/Sex auf und mache ihn so brutal detailliert, präzise und klar wie möglich, dass er messbar, machbar und zeitlich erreichbar wird.

Dann prüfe, was in dir passiert.

Machst du die Übung überhaupt? Gibst du schnell auf, weil du “es nicht weißt”? Fallen dir hundert Glaubenssätze auf, warum das eh nicht geht? Wirst du müde, frustriert, deprimiert,… und lässt es wieder sein?

Keine Sorge, 95% aller Menschen leben so und belachen oder beneiden diejenigen, die ihre Wünsche mit Klarheit und Verantwortung verfolgen.

2. Einen neuen Glauben glauben

So, wie wir uns unseren bestehenden Glauben immer wieder beweisen, könntest du das auch mit einem neuen Glauben machen. Auch diese Übung ist einfach, aber hat die Macht, ganze Realitäten zu verändern.

Für deinen großen Wunsch in Liebe/Beziehung/Sex gibt es wahrscheinlich einen kleinsten gemeinsamen Nenner, der deine innere Basis für diesen Wunsch stellt.

Wenn du beispielsweise glauben magst, dass für deine Wünsche ein felsenfestes Selbstbewusstsein nötig ist, wäre doch ein guter Glaube, dass du auf andere Menschen besonders charmant und attraktiv wirkst.

Die Aufgabe ist ganz simpel diese:

Kannst du für einen Tag lang diesen Glauben zu deiner Identität machen? Kannst du einfach so tun und deine Attraktivität und deinen Charme – nur für heute – voll verkörpern?

Du kleidest dich also heute schick, startest mit einem positiven Monolog in den Tag, gibst beim Bäcker ein charmantes Kompliment, riechst heute besonders gut nach deinem liebsten Parfum. Wie du so deinen Tag entlang gehst, halte deine Wahrnehmung für die Bestätigung deines Selbstbewusstseins offen. Nimm die Haltung ein, als wäre das in deinem Leben längst Normalität geworden und gehe in dieser gehobenen Stimmung los.

Das Wichtigste dann: Suche keinen Beweis – finde einen Beweis!

Zwei Dinge passieren dann und sie sind beide bereits das Gesetz der Entsprechung:

  • Du wirst dich attraktiver fühlen, unabhängig davon, ob deine Attraktivität dann von außen bestätigt wird.
  • Es ist viel wahrscheinlicher geworden, dass du positive Erlebnisse in die Richtung deiner Wünsche haben wirst.

Und da kommt die zentrale Frage:

Warum würde jemand etwas anderes als DAS wählen?

Wie kannst du nicht so jeden Tag von innen heraus gestalten?

 

Die Wahl wäre nur Gewohnheit und diese Gewohnheit ist das, was Lebensrealitäten realisiert.

Du willst wachsen und an das glauben, was dich zur vollen Blüte in deinem Leben treibt? Dann änderst du das Gewohnte von innen und das Außen wird folgen.

Wenn du dieses Wachstum über 6 Monate aktiv erleben möchtest und in eine Gemeinschaft positiver Menschen weiterkommen willst, melde dich für unsere kommende Masterclass ab August an.

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