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Gut im Bett Sex-Podcast

Was macht Frauen gut im Sex, Jones‘ ONS Erkenntnisse, Handwerker Sex Skills von Cat.

Cat & Jones sprechen über die Fragen des Sexlebens, heute darüber, was Frauen gut im Sex macht, Jones‘ ONS Erkenntnisse und die Handwerker Sex Skills von Cat.

In dieser Sex-Podcast Folge haben Jones und Cat eine spannende Diskussion über Sex und Dating. Jones erzählt von seinen persönlichen Erkenntnissen aus seinen One-Night-Stands, während Cat ihr Wissen zum Thema Sexualität einbringt. Zusammen gehen sie den Fragen nach, was eine Frau sexuell attraktiv macht und wie ihre sexuellen Fähigkeiten verbessert werden können.

Cat und Jones teilen wertvolle Einblicke in die Dynamiken, die unser sexuelles Erleben und Verhalten prägen. Sie sprechen über den Einfluss von Dating-Ortwechseln, Sex-Skills und die Sexualität von Frauen. Dieser Podcast ist eine ehrliche und erhellende Auseinandersetzung mit den Themen, die uns alle interessieren: Sex, Lust und Leidenschaft. #sex-workshops

Gut im Bett – Was bedeutet das?

Der Kick-Off: Warum ein Locationwechsel das Dating-Erlebnis verbessert

Kennt ihr diese Momente bei einem Date, wenn die Unterhaltung auf einmal ins Stocken gerät oder das Gespräch sich totzulaufen droht? Ein Ortswechsel kann da wahre Wunder wirken. Ob es der Tapetenwechsel bei einem Spaziergang, der Besuch einer anderen Bar oder ein Weißweinchen auf der heimischen Couch ist – eine neue Umgebung bringt wieder Schwung in die Unterhaltung und lässt das Kennenlernen auf einer anderen, tieferen Ebene weitergehen.

Menschliche Wahrnehmung benötigt manchmal eine Unterbrechung, damit unser Bewusstsein mehrere neue Momente erleben kann. Der Ortswechsel gibt uns das Gefühl, die andere Person besser und länger zu kennen. So können wir uns besser aufeinander einlassen und erreichen ein neues Level des Kennenlernens, das mehr als nur eine monotone Konversation ist.

Dating-Erfahrungen: Wie Muster die Authentizität beim Sex beeinflussen

Genau so, wie wir täglich routiniert unsere Zähne putzen, können wir auch Muster in unserer Sexualität entwickeln, die wir kaum hinterfragen. Doch diese Muster können die Qualität unseres Sexlebens erheblich beeinflussen. Ein Erlebnis aus Jones‘ jüngsten Dates illustriert dies eindrucksvoll: Seine Partnerin nahm beim Küssen eine bewegliche, auffällige Position ein, die eher einem Reitakt glich als einem zärtlichen Kuss. Sie schien in ein festgefahrenes Muster abgedriftet zu sein, das ihr geholfen hat, sich in diesem intimen Moment zurechtzufinden.

Es ist verlockend, uns in solchen vertrauten Mechanismen zu verstecken, doch wir müssen uns fragen, ob sie wirklich Freude bereiten oder ob sie eher eine abspulte Routine darstellen. Zudem ist es einer tieferen, authentischeren Verbindung abträglich, wenn einer der Partner sich selbst vor lauter eingefahrenen Mustern verliert.

Das aktive Verlangen: Mehr Eigeninitiative von Frauen im Bett

Sex sollte keine Einbahnstraße sein. Manchmal scheint es jedoch, als ob wir in sexuellen Begegnungen in festgelegte Rollen fallen, in denen eine Person „macht“ und die andere „machen lässt“. Vor allem Frauen neigen häufig dazu, sich in diese passive Rolle zu begeben und den Mann die ganze Arbeit machen zu lassen. Eine solche Haltung kann den Genuss im Bett jedoch erheblich einschränken.

Für guten Sex ist es unerlässlich, dass beide Partner aktiv beteiligt sind und wissen, was sie wollen. Das bedeutet nicht nur, dass sie in der Lage sein sollten, ihre Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken, sondern auch, dass sie bereit sind, die Initiative zu ergreifen und sich das zu nehmen, was sie erregt. Der Mut, eigenständig zu handeln und aktiv nach Lust und Befriedigung zu suchen, ist ein Schlüssel zu einem erfüllenden, rauschenden Liebesspiel.

Ausblick: Wie gut ist gut im Bett?

Die Fragen, die sich aus Jones‘ jüngsten Dating-Erfahrungen ergeben, gehen tiefer: Was macht eigentlich eine Frau gut im Bett? Wie viel davon hängt von ihrer Erfahrung, ihrer Offenheit, ihrer Selbstsicherheit ab? Und wie groß ist der Einfluss von vorgefertigten Mustern und Erwartungen auf die Qualität unserer sexuellen Begegnungen?

Worauf Frauen tatsächlich im Bett stehen

Gerüchte kennst du viele: Was Frauen mögen, wonach sie suchen, was sie im Bett zufriedenstellt. Doch im Laufe unserer Gespräche und persönlichen Erfahrungen haben wir einige nicht so offensichtliche Aspekte hervorgehoben, die uns aufgefallen sind.

1. Verständnis und Interesse vom Partner

Frauen schätzen es, wenn ihr Partner ein aktives Interesse an ihrem Wohlbefinden und ihrer Zufriedenheit hat. Das bedeutet nicht, den Fokus ausschließlich auf den Orgasmus zu legen, sondern vielmehr ganz allgemein darauf zu achten, was gut funktioniert und nicht. Beispielsweise – ist der Wunsch nach einer Positionsänderung da? Oder wenn festgestellt wird, dass die Stimmung sich aus irgendeinem Grund verändert hat – den Mut zu haben zu fragen, ob alles in Ordnung ist.

2. Authentische Initiative

Wenn ein Mann echte Leidenschaft und Lust ausstrahlt, kann das extrem erregend sein. Das beinhaltet nicht nur, zu zeigen, dass man Lust auf seine Partnerin hat, sondern ebenso, sexuelle Handlungen aus eigenem Verlangen und Genuss heraus durchzuführen. Beispielsweise ist es beim Cunnilingus nicht nur wichtig, zu wissen, was man da tut, sondern genauso die Tatsache, dass es dir selbst Freude bereitet.

3. Körperakzeptanz und -bewusstsein

Frauen, die sich in ihrem Körper wohlfühlen und aufhören, sich auf Ängste und Unsicherheiten in Bezug auf ihn zu fixieren, führen zu einer entspannteren Atmosphäre im Bett. Sich selbst zu akzeptieren, erhöht die Fähigkeit, sich während des Sexes zurückzulehnen, ihn zu genießen und sich fallen zu lassen.

Überraschungsfaktor

Genau wie Männer, lieben es auch Frauen, im Bett überrascht zu werden. Dieser Punkt wurde durch eine besondere Erfahrung von Jones deutlich gemacht. Während einer sexuellen Begegnung spuckte eine Frau ihm auf den Schwanz, bevor sie ihm einen Blowjob gab. Dieser unerwartete Akt der Begierde war für ihn ein unvergesslicher Moment voller Leidenschaft und Lust.

Polarität und die Anziehungskraft der Verweigerung

Das Gefühl der Anziehung kann manchmal paradox wirken. Man könnte argumentieren, dass es auf einer natürlichen, fast evolutionsbedingten Ebene liegt – oder ermittelt sein könnte durch kulturelle Normen und sozialisierte Verhaltensweisen. Was klar ist, ist das sogenannte „Spiel des Begehrens“, das viele Frauen auch auf eine seltsame Art fasziniert.

Am Anfang einer Beziehung, bei der ersten Begegnung oder sogar beim ersten Date mag es überraschend sein, dass das Gefühl der Verweigerung oder Ablehnung anfänglich zu Anziehung führen kann. Einige Frauen berichten, dass ein Partner, der klar kommuniziert, dass er seinen eigenen Raum und Zeit braucht, unglaublich anziehend wirken kann. Es geht nicht um die Ablehnung selbst, sondern um die Tatsache, dass der Partner, in diesem Fall der Mann, glasklar seine Grenzen aufzeigt und sie durchsetzt.

Das Erzeugen einer solchen Polarität, einer gewissen Distanz, kann somit zu einer intensiveren Anziehung führen. Es betont die Eigenständigkeit und das Selbstvertrauen des Partners und erzeugt eine Dynamik des Begehrens. Diese Balance zwischen dem Zusammenkommen und dem getrennten Verweilen verleiht einer Beziehung Würze und Erotik.

Sicherheit, die in Authentizität mündet

Nun, natürlich ist es wichtig, zu erwähnen, dass dieser Aspekt nicht mit Respektlosigkeit oder schlechter Behandlung des Partners verwechselt werden sollte. Die Rahmenbedingungen sind immer der gegenseitige Respekt und die Einvernehmlichkeit.

Die offene Kommunikation von Bedürfnissen und Grenzen ist eine notwendige Koordinate in diesem Spiel. Es ist diese Ehrlichkeit und Direktheit, die als besonders attraktiv empfunden wird. Es zeigt Sicherheit, weiß was will und was nicht, und ist bereit, dies offen zu kommunizieren.

Es gibt jedoch auch eine andere Seite dieser Medaille. Wenn Männer sich zu sehr anstrengen und alles tun, um der Frau zu gefallen, in der Hoffnung, dass sie mehr bekommen, kann dies oft nach hinten losgehen. Statt Anziehung zu erzeugen, resultiert es stattdessen in einer Manipulation und vielleicht sogar in einer schlechten Behandlung der Männer. Authentizität ist also entscheidend für wirkliche Anziehungskraft.

Die unvorhersehbare Natur des Verlangens

Und wie steht es mit dem Element der Überraschung? Die Vorfreude, das Geschick und die Taktik des Verführers können zusammen eine prickelnde Atmosphäre erzeugen. In manchen Fällen ist das Vorspiel, die Spannung und Dynamik, die zum sexuellen Akt führen, interessanter und befriedigender als der Sex selbst.

Tatsächlich kann es vorkommen, dass der Weg zum Sex, das ganze Vorspiel und die Aufregung, der beste Teil eines intimen Erlebnisses sind. Und wenn der Sex selbst auf den aufgebauten Erwartungen aufbaut und diese erfüllt, umso besser. Wenn nicht, spielt es vielleicht gar keine so große Rolle – denn der Weg bis dahin war voll von Abenteuer und Lust.

Es ist faszinierend, wie komplexe Phänomene wie Anziehung, Begehren und Sexualität sind. Sie sind stark durch Emotionen, menschliche Natur und die gesellschaftliche Dynamik geprägt, und weiterhin ein faszinierendes Feld für unsere Untersuchungen und Entdeckungen.

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