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Sex zwischen den Polen von Manie und Versagensangst.

In der heutigen Frage eines Zuhörers sprechen wir über das Schwanken zwischen den Polen von Manie und Versagensangst.

Die E-Mail von „Herr Anders“ ist 4 DIN A4 Seiten lang, die Abkürzung liest sich so:

„…. Meine Unsicherheiten und Schüchternheit am Anfang und der später damit einhergehende fehlende Ständer, hat meist zu unglaublich viel Intimität, Nähe und Zärtlichkeit geführt. Und ohne es besonders darauf anzulegen, zu sehr achtsamen, ruhigen, gefühlvollen Sex. Voll geil. Eigentlich.

Denn sobald es dann doch zu penetrativem oder besser circulsivem Sex kommt, ist das Hirn an. Feuert wie wild. Macht Angst. Beschwört vermeintliches Versagen herauf. Und ich bin nur noch bei mir, werde „zu einem Monolog, der mit sich selber fickt.“ Und der Kopf hat Macht, so viel, dass er sich über meine Lust legt. Sogar beim Wixen. Auf einmal habe ich keinen Bock mehr. Oder nur für einen kurzen Moment. Ich fang an mich anzufassen, hauptsächlich den Schwanz, er wird leicht hart, aber sofort kommen Versagensgedanken, oder mein Hirn geht auf Wanderschaft und driftet im Alltag umher, und ein Orgamsmus scheint unmöglich. Manchmal schaffe ich es, mit einem Halbsteifen zu kommen.

Sollte ich das lassen? Konditioniere ich meinen Körper da ungünstig? Es ist fucking verwirrend.“

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